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Glossar für elektrische Rollladen

Aktor

Alarmmeldesystem

Alarmmeldung

Alarmtaster

Alarmzentrale

Alarmzwischenspeicher

Ansprechschwelle

Anwesenheitsschaltung

Wie Statistiken belegen wird in bewohnten Häusern seltener eingebrochen. Spielen Sie deshalb mittels Anwesenheitssimulation ein bewegtes Heim vor. [mehr zum sicheren Heim]

Bewegung, Rollladen, die geöffnet und geschlossen werden, die ausgefahrene Markise, spielender Radio und Fernsehgeräte und Licht, das zu unterschiedlichsten Zeiten geschaltet wird, deuten auf ein bewohntes Haus hin.

Astrofunktion

Die Astrofunktion stellt unter Berücksichtigung der Sonnenauf- und untergänge im Jahreszyklus die Öffnungs- bzw. Schließzeiten ein.

Aufputzgurtwickler

.. werden auch Schwenkwickler genannt.

Automatikbetrieb des Rollotron

Der Automatikbetrieb beim Rollotron Comfort wird mit der nebenstehenden Taste eingestellt.

Beim Rollotron Standard ist ebenfalls ein Automatikbetrieb möglich. Hierzu wird jedoch eine andere Tastenkombination gewählt, die Sie auch in Ihrer Betriebsanleitung finden.

Automatische Lichtschaltung

Automatisches öffnen und schließen des Rollotron

Der Rollotron reagiert automatisch auf Ihre Wünsche (anders als vielleicht bei Ihrem Lebenspartner oder Ihren Kindern).

So kann er bei Sonneneinstrahlung die Rollläden automatisch schließen und bei veränderten Wetterverhältnissen wieder öffnen. [Mehr zum Sonnendämmerungsmodul]

Zusätzlich ist eine Dämmerungsautomatik vorhanden mitteld der der Rollotron die Rolläden bei einbrechender Dunkelheit schließt. [ Mehr zur Dämmerungsschaltung ]

Automatikwahlgerät / automatisches Wähl-/Ansagegerät / AWAG

Ein automatik Wahl- und Ansagegerät wählt bei einem Ereignis ein oder mehrer Telefonnummern automatisch an.

Dabei gibt es Geräte mittels deren man bei Anruf auch in den Raum hören oder über Lautsprecher auch in den Raum sprechen kann.

Beispiel 1: Ein älterer allein stehender Mensch stürzt und ist nicht mehr in der Lage auf normale Weise Hilfe zu holen. In diesem Fall kann ein Hilfetaster betätigt werden, der das Wahlgerät zum automatischen Wählen einer vorgegebenen Nummer veranlasst.

Beispiel 2: Ein Fenster wird gewaltsam geöffnet. In diesem Fall kann ein Magnetkontakt oder ein Glasbruchmelder das AWAG (Wählgerät) zum automatischen Anrufen aktivieren.

Für beide Fällen (Ereignisse) kann das AWAG mit anderen Texten besprochen werden.

Bewegungsmelder

Betriebsartenwahlschalter

Mit dem Betriebsartenschalter wird beim Rollotron zwischen Automatikbetrieb und manuellem Öffnen/Schließen des Rollladens gewählt. Beim Modell Comfort kann zusätzlich noch die Betriebsart Zufallsschaltung aktiviert werden.

Dämmerungsautomatik

Mit einem Sensor kann ein Dämmerungsschwellwert eingestellt werden. Wird dieser Schwellwert bei der abendlichen Dämmerung überschritten so schaltet dieser Sensor automatisch den elektrischen Rollladenmotor auf Rolllade absenken. Der Rollladen wird aufgrund der Dunkelheit automatisch geschlossen.

Dämmerungsschalter

Dämmerungsschaltung

DCF-Funkuhr

DCF77 ist ein Zeitsignal und wird auf der Normalfrequenz 77,5 kHz als Zeitinformation in kodierter Form ausgestrahlt. Das Rufzeichen DCF77 wird dreimal stündlich, während der Minuten 19, 39 und 59 gesendet.

Dimmer

Dynamische und absolute Sicherheitsabschaltung

Alle Motoren haben eine dynamische und eine absolute Sicherheitsabschaltung die in beide Richtungen gleichermaßen reagiert. Die absolute Sicherheitsabschaltung reagiert, wenn die Motordrehzahl unter ca. 1.000 U/Min. abfällt.

Die dynamische Sicherheitsabschaltung reagiert auf einen prozentualen Abfall der Drehzahl.

Bei einem Motor mit Hinderniserkennung schaltet die Elektronik den Motor ab wenn die Drehzahl innerhalb von 0,5 Sekunden um 12% absinkt.

Bei einem Motor ohne Hinderniserkennung schaltet die Elektronik den Motor ab wenn die Drehzahl innerhalb von 0,5 Sekunden um 25% absinkt.

Das ist sinnvoll, wenn z. B. die Rollläden vereist sind und der Motor kräftig am Rollladen zieht.

Hinweis: Die dynamische Abschaltung mit der eingestellten Empfindlichkeit wirkt ca. 0,6s nach dem Einschalten des Motors.

Einstellung Dämmerungsschwelle

Relative Einstellung des Lichtschwellwertes.

Einstellung Sonnenempfindlichkeit

Relative Einstellung der Lichtintensität.

Elementarmelder

Geräte zur Meldung von Wassereintritt, Rauch und Qualm, Hitze oder Gas.

Endpunkteinstellung

Einstellung des oberen bzw. unteren Endpunktes, den der Rollladen beim Öffnen oder Schließen einnimmt.

Eeprom (Electrically Eraseable Programmable Read Only Memory)

Unter einem Eeprom versteht man einen elektronischen Speicherbaustein der mit Daten programmiert wird. Bei Netzausfall bleiben alle Daten erhalten.

Fernotron

Der Fernotron, bietet ein integriertes Konzept der elektronischen Steuerung von Rollladen, Markisen und weiteren Bewegungselementen im Haus. Siehe auch den Menuepunkt Steuerungen.

Fernsteuerung elektrische Rollladen

Die Fernsteuerung für elektrische Rollladen kann sowohl über Infrarotsteuerung Fernsteuerung mittels spezieller Steuerungselektronik wie z.B. den Fernotron oder über Aktoren erfolgen.

Frequenz

Die Frequenz f gibt die Anzahl von Ereignissen in einer bestimmten Zeitperiode t an. Die Einheit der Frequenz, Hertz (Hz).

Funksteuerung

Die drahtlose Übertragung von Informationen oder Schaltsignale mit Hilfe elektromagnetsicher Wellen. Die Frequenz der Haussteuerungen Steuerungen liegt derzeit im 433 MHz-Bereich. Frühere Funksender haben andere Frequenzbereiche genutzt.

Funk-Kontrollzentrale

Funk-Lebenssignals

Funk-Magnetkontakt


Funk-Rauchwächter

Funk-Sendemodule

Funksignalverstärker

Gurtwickler

Gurtwickler sind Geräte, auf die Rollleadengurte aufgewickelt werden und den Rollladen in einer gewünschten position halten.


Glasbruchmelder / Glasbruchsensor

Glasbruchsensoren reagieren auf das Geräusch von brechendem Glas.


Gurtkasten

Gurtkasten sind Kasten, meist aus Blech hergestellt. Sie werden beim Bau des Hauses in die Wand eingelassen. Ein nachträglicher Einbau ist sehr schwierig und meist mit hohen Kosten verbunden.

Wenn Gurtkasten fehlen, können Sie Ihre Rollladen entweder mit Rohrmotoren oder Schwenkwickler automatisieren.

Gruppensteuerung

Die Gruppensteuerung fasst mehrere Endgeräte zu einer Gruppe zusammen. Gemeinsame Schließzeiten etc. können dadurch ausgeführt werden.

Hupen-Alarmvernetzung

Infrarotsender

Für das menschliche Auge unsichtbare, langwellige Lichtstrahlen. Wärmequellen strahlen Infrarotlicht ab. Dieses Licht wird zum Schalten von elektrischen Geräten benutzt. Bei Infrarotsteuerungen muss Sichtkontakt bestehen.

Infrarot Sensor

Der Infrarotempfänger sind in elektrischen Geräten für Schaltfunktionen eingebaut. Z.B. für den Rollotron ist beim Unterputzgurtwickler im Sonnendämmerungsmodul eingebaut, das als eigenständiges Modul zu beziehen ist.

Beim Schwenkwickler ist dieser Sensor bereits integriert.

IR-Empfänger

Infrarotempfänger

Infrarotempfänger

Laute Alarmierung

Die laute Alarmierung hat den Zweck Einbrecher abzuschrecken und Hilfe zu holen. Sie erfolgt über Hupen und/oder Blink- bzw. Blitzlicht.

Lcd (Liquid Crystal Display)

Flüssigkristalle die in Bildschirmen oder Anzeigen verwendet werden.

LED-Einstellung, Dämmerungsschwelle oder Sonnenempfindlichkeit

LED steht für Leuchtdiode, die für Zustandsanzeigen eingesetzt wird, aber auch als Infrarot-Leuchtdioden für Fernbedienungen.

Der Zustand kann an, aus oder blinkend sein. An bedeutet, die Stromversorgung ist vorhanden. Aus bedeutet keine Stromversorgung vorhanden. Blinkend bedeutet, der Schwellwert zum Schalten ist erreicht. Ca. 10 Minuten nach erreichen des Schwellwertes werden die Rollladen in die gewünschte Position bewegt.

Lichtszenen

Unter Lichtszenen versteht man das Programmieren von bestimmten Stimmungs- oder Funktionseinstellungen von Licht. Dies soll in zwei Beispielen deutlich werden:

Beim Fernsehlicht werden verschieden Lichtquellen im Raum so eingeschaltet und gedämpft, dass ein gleichmäßiges Schummerlicht entsteht das der Bewohner als angenehm empfindet.

Beim "gemütlich Essen Licht" wird beispielsweise das Licht um den Esstisch auf hell geschaltet während der übrige Raum in gedämpftem Licht erscheint und ein oder zwei Bilder im Raum durch Lichteffekte hervorgehoben werden.

Da das Regeln solcher als angenehm empfundenen Lichteinstellungen durchaus länger dauern kann, werden solche Einstellungen in der Programmierung festgehalten und sind dann auf Knopfdruck abrufbar.

[ Mehr zu Lichtszenen finden Sie hier. ]

Lichtsensor

Lichtwellenleiter

Medium zur Übertragung von optischen Signalen z.B. Sonnenintensität oder von lichtwerten um einen bestimmten Dämmerungszustand zu messen.

Manuelle Lichtsteuerung

Magnetkontakt

Mehrkanalbetrieb bei der Funkfernbedienung des Rollotron

Die Fernsteuerung bietet Ihnen die Möglichkeit eines Mehrkanalbetriebes. So können Sie mehrere elektrische Verbraucher z.B Rollladensteuerung oder z.B. Licht gesteuert werden. Bei Rollladenantriebe kann der Antrieb individuell oder in Gruppen zusammengefasst steuern.

Notruf -/Hilfetaster

Nullleiter, Neutralleiter

Elektroleiter blau (alt gelb), Rückleiter, schließt den Stromkreislauf.

PIR

Präsenzmelder

Rauchmelder

Rauchwächter

Repeater

Relative Einstellung des Lichtschwellwertes.

Relative Einstellung der Lichtintensität.

Rolloautomat

Rollotron

Schaltaktor

Schwenkwickler

Sensoren

Solarzellen

Halbleiterelemente, die Lichtenergie in Strom umwandeln (Rator F3 - die (netz)unabhängige Lösung)

Sonnenautomatik

Unter Berücksichtigung der optischen Helligkeitswerte, fährt z.B Rollladen zum Schutz vor Sonne in die gewünschte Position oder schaltet den Markisenantrieb ein um die Markise bei üppiger Sonneneinstrahlung in die gewünschte Position zu bringen.

Steuermodul

Stille Alarmierung

Die stille Alarmierung soll Hilfe holen oder Personen über einen Gefahrenfall informieren ohne, dass z. B. Täter gewarnt werden. Hierdurch wird ein Überraschungseffekt erzielt. Die stille Alarmierung erfolgt über Warnleuchten und/oder über die Alarmweiterleitung durch AWAGS

Sonnendämmerungsmodul

Dieses Modul ermöglicht die Rollladen bei entsprechender Sonneneinstrahlung automatisch und zuverlässig in die von Ihnen gewünschte Position zu bewegen. Hierdurch werden der Eindruck von Anwesenheit vermittelt und Ihre wertvollen Pflanzen geschützt.


Störmeldungen

Täuschungsalarmen

Technische Alarme

Telefonwählgerät

Temperaturwächter

Überfall-/Alarmtaster

UP-Einsatz

Unter Putz Einsatz

Wächter

Wähl- und Ansagegerät

Wickelkapazität

Die Gurtwickelkapazität des Gerätes.

Zeitschaltung

Zeitschaltungen schalten Licht oder einen anderen Verbrauche in Abhängigkeit von Zeit ein und aus.

Dabei können sowohl die absolute Uhrzeit, als auch der Zeitverbrauch eingestellt werden.

Zeitautomatik bei Rollotron

Die Zeitautomatik besteht im wesentlichen aus zwei Memoryschaltern, die sich die letzte Öffnungs- bzw. Schließzeit des Rollladens merken. Bei aktiviertem Automatikbetrieb wird der Rollladen in Abhängigkeit von dieser Zeit geschaltet.

Zutrittsschaltung

Zufallsschaltung

Die Zufallsschaltung bei automatischen Rollladen hilft bei der Anwesenheitssimulation. Sie soll das Ausspähen von Gewohnheiten bzw. auch die Schlussfolgerung auf elektronische Schaltungen im Haus erschweren

Z.B. bewirkt das Zufallsprogramm bei Elektrischen Geräten der Firma Rademacher eine Verzögerungszeit der eingestellten Schaltzeiten um 0 bis 30 Minuten z.B. zur Anwesenheitssimulierung während des Urlaubes.

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