Kommunikationskonzepte Haussteuerung im intelligenten Haus

Mehrstufiges Kommunikationskonzept

Haussteuerungen in einem Hausnetzwerk können in einem mehrstufigen Kommunikationskonzept eingebunden werden.

Funkkonzept Smart HomeIm Bild zu sehen ist eine Rollladensteuerung, die über ein Smartphone gesteuert werden.

Verbunden sind in diesem Konzept der Rohrmotor mit einer lokalen Steuerung. Diese Steuerung wurde zu einem späteren Zeitpunkt an eine internet fähige Zentralsteuerung angebunden.

Die unten stehende Tabelle zeigt die Anbindung der verschiedenen Geräte über verschiedene Kommunikationswege.

Phasen der Kommunikation im Beispiel

Soll bei einer Lösung der Hausautomatisierung vom Smartphone auf verschiedene Arten von Endgeräte (Rohrmotor, Licht, Tore, Hausgeräte etc.) zugegriffen werden, dann können die oft völlig verschiedenen Endgeräte über verschieden Apps, die alle auf einem oder mehreren Smartphones und Tablets laufen, gesteuert werden.

Sinnvoll ist in diesem Fall, in dem Partner 1 von Ort A und Partner 2 vom Ort B auf die Geräte zugreift, dass die beide Personen sich unabhängig von einander über den Zustand bzw. die Einstellung oder Position der Endgeräte (Rolllade zu, offen oder in Zwischenposition) Informieren können. Nur so können Fehlfunktionen eingegrenzt werden.

Verbindung von Rohrmotor und Steuerung

In Fällen, bei denen kein Funkrohrmotor eingesetzt wird, besteht zwischen Rohrmotor und lokaler Steuerung (Aktor, Funkempfänger, lokaler Rohrmotorsteuerung, usw.) eine kabelgebunden Kommunikationsverbindung.

Von zu Kommunikation
Rohrmotor Steuerung Kabel
Steuerung Zentraleinheit Funk
Zentraleinheit W-Lan W-Lan
W-Lan Smartphone Internet

Konzepte der Funkfernsteuerung

Komponenten im Funknetzwerk müssen zusammen passen sonst funktioniert nichts. Aber dies ist nicht alleine das Problem. Gerne wüssten wir bei einer Fernsteuerung über das Smartphone auch ob der abgesandte Funkbefehl auch angekommen und ausgeführt wurde.

Ein Grund weshalb ein Funkbefehl nicht ankommt, kann in der Entfernung des Empfängers vom Sender liegen.

Deshalb hat man in der Technik reagiert und die früher ursprünglichen unidirektionalen Funknetze zu bidirektionalen Funknetzwerken weiter entwickelt.

Ein Problem dabei: Viele der Weiterentwicklungen sind nicht kompatibel zu den älteren Entwicklungen der Funkfernsteuerung.

Empfehlung worauf Sie achten sollen wenn Sie Hausautomatisierung für die Zukunft planen.

Unidirektionales Funknetz

Beispiel: Handsender schickt Information an den Funkempfänger.

Bidirektionales Funknetz

Beispiel: Handsender schickt Information an den Funkempfänger. Der Emfänger quittiert den Empfang. Falls die Informationen vom Endgerät zurückgesandt werden können kann auch der Zustand angezeigt werden.

Re-Routingfunktion im Funknetzwerk

Erweitert die Reichweite des Funksystems

Protokolle für den Datenaustausch im Funknetzwerk

Ein Protokoll bei der Funkverbindung ist die Beschreibung in welcher Art und Weise Informationen zwischen Funksender und Funkempfänger ausgetauscht werden.

Mischung Steuerung von unterschiedlichen Herstellern

Endgeräte (Rohrmotor ) eines Herstellers tauschen oft interne Zustandsinformationen miteinander aus oder ermöglichen den Zugriff auf Einstellfunktionen im Endgerät über die Steuerung (Einstellung der Endpunkte oder Zwischenpositionen beim Rohrmotor). Dies geht in aller Regel nur dann reibungslos wenn Steuerung und Endgerät von einem Hersteller stammen.

Frequenz und Funkprotokoll

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Wohnen und Leben mit Smart Home, Multimedia, Tablet und Smartphone

Die IFA hat es deutlich gezeigt. Multimedia und moderne Haustechnik wachsen zusammen. Die Frage ist: Macht das Sinn oder ist des Spielerei?

Smart Home Spielerei oder konkreter Nutzen?

Wie bei Allem was man tut ist es einfach eine Frage: Was will ich erreichen, wo sind die Herausforderungen der Zukunft und wie wollen wir diese Herausforderungen lösen.

Konzepte für die Zukunft im intelligenten Haus

Technik und Haus stellt Ihnen Herausforderungen der Zukunft vor und zeigt Ihnen welche Konzepte eine Lösung für Herausforderungen der Zukunft bereit stellen.

Schön dabei ist, es gibt bereits vieles auf dem Weg zum intelligenten Haus, das auch heute schon gut funktioniert. Zum Beispiel führen wir automatische Rollladen oder Torsteuerungen an.

Zukunftstrends und Herausforderungen beim Wohnen und Leben

Einige der Zukunftstrends und Herausforderungen, die mit Wohnen und Leben zu tun haben stellen wir hier vor. Vieles gibt es schon aber wirklich wirkungsvoll wird die Komandozentrale per Tablet erst im futuristischen Haus, das neben viel Komfort, Sicherheit, guter Klimatechnik usw. auch in der Summe Überschussenergie erzeugt.

Smart Home und alternde Gesellschaft

Das Internet ist das Fenster zur Gesellschaft. Diese Technik ermöglicht Menschen, die körperlich nicht mehr so fitt sind mit aktiver und passiver Kommunikation am Leben teil zu haben und sich mit anderen Menschen auszutauschen und Netzwerke zu bilden.

Wenn es dann noch gelingt über ähnliche Technik Funktionen im Haus zu steuern, dann ist dies Technik erfolgreich. Positive Beispiele für das Smart Home sind:

  • Das Bett bei dem ich die Rückenlehne mit Motorkraft hoch und runter fahren und die Liegeposition verändern kann.
  • Dann kann man die Rollladen öffnen oder schließen und gleichzeitig das Licht schalten und das Tablet als Fernseher benutzen. Das Tablet wird zur Steuerungszentrale.
  • Natürlich stehen mir dann auch die Notfallsysteme im Fall eines Falles zur Verfügung.

Auch bei dem Thema Haushaltsrobotter, die es ja heute auch schon gibt, ist noch ein großes Entwicklungspotential vorhanden. Besonders im Bereich der Pflege kann man sich vieles vorstellen. Wenn dann die gewonnene Zeit für mehr Menschlichkeit in der Pflege verwendet wird, haben alle gewonnen.

In diesem Beitrag bei www.ifgz.de stellen wir einige Aspekte, die den Wandel und die Zukunft in unserem Leben verändern.

Futuristisches Haus und Überschussenergie

Im futuristischen Haus kann man sich gut vorstellen, dass auch über die Fassade gleichzeitig mehr gedämmt und Energie gewonnen werden kann. Auch Beschattungseinrichtungen, die nicht nur die Wärme abhalten sondern dies Wärme gleich in speicherbare Energie umwandeln kann man sich vorstellen.

Dazu müssten dann die Stromfresser unter den Haushaltsgeräten (Gefrierschrank, Waschmaschine, Trockner und Herd) durch Hausmanagementsysteme überschussorientiert geschaltet werden.

Beispielsweise kann man eine Waschmaschine dann automatisch zuschalten lassen wenn das Hausmanagementsystem erkennt, dass mehr Energie produziert wird als im Haus benötigt wird.

Erforderliche Innovationen in der Technik

Dort wo kontinuierlich Wärme und Kälteenergie (Gefrierschrank, Heizung) benötigt wird, müssen noch effektive Kurzzeitspeicher für das Speichern der Überschussenergie entwickelt werden. Auch benötigt man dann im Haus noch eine übergreifende Prioritätssteuerung zur effektiven Nutzung der Energie.

Viele Hausmanagementsysteme ersparen zum Teil den Netzausbau

Wenn es viele dieser Hausmanagementsysteme gibt, die unsere Netze in Spitzenzeiten entlasten und Energie an den Orten verbraucht wird an denen diese Energie entsteht, kann man sich gut vorstellen dass weniger neue Fernnetze zur Energieverteilung erfordelich sind. Möglicherweise wird auch nur der Druck für den erforderlichen Ausbau der Netze durch das intelligente Haus oder das Smart Home reduziert.

Weiteres zum Leben im Smart Home

Technische Herausforderungen Intellientes Haus

TUHSM: Technik und Haus Smart Modell

Kosten- / Nutzenverhältnis Intelligentes Haus

Intelligentes Haus / Smart Home in Stufen

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Schalten, steuern, regeln mit moderner Funktechnik

Schalten, steuern oder regeln kann man mit verschiedenen Steuerungsfunktionen. Diese Funktionen können oft sehr komfortabel an Universalfunkfernsteuerungen eingestellt werden. Damit kann lassen sich dann Aufgaben mit elektrischen Antrieben, mit Licht oder andere Systeme steuern oder schalten.

Mit dem Impuls schalten und steuern

Mit dem Impuls wird ein Steuerimpuls abgesetzt (oder vom Empfänger aufgenommen), der meist einen Bruchteil einer Sekunde ausmacht (0,5-0,8 Sec).

Dieser Steuerimpuls stößt dann ein Programm in einer Steuerung oder einen Baustein in einer Steuerung an.

Beispiel Torsteuerung

Durch den Impuls wird ein Relais benachrichtigt, so lange Strom durch zu lassen, bis ein Endschalter sagt Tor angekommen oder ein Unterbrechungsimpuls (Stoppbefehl / Notstopp) die Schaltung schließt.

Ein Beispiel für eine Ersatz-Funkfernsteuerung für ein Garagentorantrieb mit neuen und kleinen Funkhandsender finden Sie im Blog torantriebe-und-technik.de.

Schaltung für Ein / Aus

Diese Schaltung setzt man für Verbraucher ein, die dauerhaft, für eine bestimmte oder unbestimmte Zeit in Betrieb sind. Ein Beispiel ist die Schaltung von Licht, Pumpen etc.

Zeitschaltung

Unterart der Ein / Ausschaltung ist die Möglichkeit per Funkhandsender einzuschalten. Nach einer vorgesehenen Zeit oder programmierten Zeitspanne schaltet die Steuerung automatisch ab.

Diese Art der Steuerungen wird oft auch bei Rollladensteuerungen verwendet.

Totmannschalter

Ein Totmannschalter ist nur dann aktiv wenn er dauerhaft betätigt wird. Wird der Steuerungsknopf oder Schalter losgelassen so schaltet das System sofort ab.

Beispiel: Garagentorsteuerung

Ein Tor soll nur geöffnet oder geschlossen werden so lange ein Mensch den Öffnungs- oder Schließvorgang überwacht. Lässt der Mensch den Schalter los bleibt das Tor sofort stehen.

Totmannschalter mit Negativschaltung

Eine umgekehrte Schaltung schaltet nur dann wenn ein Mensch einen Knopf loslässt.

Beispiel: Alarmierung

Wird der Schaltknopf losgelassen, so schaltet sich automatisch eine Lampe, Hupe oder ein sonstiges Alarmierungsgerät ein.

Togglesteuerung

Toggle kommt aus dem Englische und steht für den Begriff Hin- und herschalten benuzt.

Bei einer Torsteuerung versteht man unter einer Togglesteuerung die Steurung des Torantriebes mit einer Taste.

Beispiel einer Togglesteuerung

1. Tastendruck: Tor öffnet, 2. Tastendruck: Tor bleibt stehen, 3. Tastendruck: Laufrichtung wechselt und das Tor schließt, 4. Tastendruck: Erneuter Stopp, usw.

Programmierbare Universalfunkfernsteuerung

Programmierbare Universalfunkfernsteuerungen finden Sie im Shop von Technik und Haus.

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Sicherheitssysteme für elektrische Antriebe

Sicherheitssysteme bei elektrischen Antrieben können sein:

  • Lichtschranken,
  • Kontaktleisten,
  • Druckwellenschalter
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Kunststoffkellerschacht: Sicherung gegen Einbruch durch Kellerfenster

Bei der Sicherung gegen Einbruch über den Kunststofflichtschacht und das Kellerfenster gibt es einiges zu überlegen.

Einbruch durch das Kellerfenster: Die Risikoanalyse

Wichtig erscheint eine Risikoanalyse in der zu berücksichtigen ist,

  • was ist zu sichern,
  • wen will ich abwehren (Gelegenheitseinbrecher, Klaukids, oder den Profi, der mehr als das schnelle Geld, den Schmuck und das Smartphone sucht. )

Kellerfenstergitter / Gitterrostsicherung gegen Einbrecher

Gittersicherungen für den Kellerschacht oder das Lichtschachtgitter sind meist nur die zweitbeste Lösung.

Besser sind meist Kellerfenstergitter weil diese Gitter dem Einbrecher doch einen höheren Widerstand entgegensetzen. Weiterführende Information zu Preise für Kellerfenstergitter, Kellerfenstergitter eine Übersicht, Kellerfenstergitter mit Maßen, Kellerfenstergitter im Wiki.

Noch besser sind kaskadierende Einbruchsicherungen wobei in einem Sicherungskonzept Gitterrostsicherung und anschließendes Kellerfenstergitter für Einbrecher eine höhere Hürde darstellen. Will ein Einbrecher diese hintereinander geschalteten Hindernisse überwinden muß er verschiedenste Werkzeuge oder ganz stabile Brechwerkzeuge mit sich führen. Der Einbrecher benötigt auch mehr Zeit, der Einbruchversuch ist lauter,das Verletzungsrisiko größer und bei einer eventuellen Flucht ist das Risiko durch nicht beseitigte Sicherungteile auch größer.

Kellerschachtsicherung gegen Einbruch

Dennoch gibt es einiges, das auch für die Kellerschachtsicherung als Mittel zur Verhinderung von Einbruch spricht.

  • Die Gitterostsicherung / Lichtschachtsicherung ist schnell montiert.
  • Die Gitterostsicherung / Lichtschachtsicherung ist in aller Regel auch preiswerter als Kellerfenstergitter.
  • Die Gitterostsicherung / Lichtschachtsicherung kann beim Umzug mit genommen werden.
  • Bei der Montage gibt es in aller Regel kein Problem bei Wärmedämmung an der Kellerwand.
  • Die Vielzahl der Gitterrostsicherungen in allen Preislagen.

Elemente der Gitterrostsicherung gegen Einbruch

Elemente zur Gitterrostsicherung gegen Einbruch sind:

  • Gitterrost,
  • Gegenlager am Kunststoffkellerschacht, der Kellerwand oder unten am Schachtboden
  • Kraftübetragung zwischen Rost und Gegenlager mittels Zugstange oder Kette.

Einzelne Elemente der Gitterrostsicherung finden Sie in Beschläge und Ausbau von Technik und Haus beschrieben.

Zu bedenken ist aber auch der Kunststoffschacht mit den Besonderheiten des Kunststoff und des dünnen, oft spröden Materials, das Vor- und Nachteile hat.

Der Gitterrost

Gitterroste beim Kunststofflichtschacht sind oft aus Streckmetallgitter. Dieses Streckmetallgitter liegt meist in einem umlaufenden Blechrahmen, verstärkt durch Querstäbe und befestigt mit einer Punktverschweißung.

Es gibt Streckmetallgitter mit einer Rautengröße von 42 x 21 mm. Hier kann man die Sicherungsplatte von Sträb mit etwas Gefühl einstecken. Bei kleineren Rauten muß man ggf. etwas mit der Flachzange an den Krallen der Sicherung oder am Streckmetallgitter nachbiegen.

Die aufliegende Platte von Sträb mit Haken gegen Ausreißen verstärkt die Stabilität der Gitter deutlich (siehe Befestigungsplatte).

Einpunktaufhängungen von preiswerten Gitterrostsicherungen sind bei dieser Gitterart kein wirkliches Hindernis.

Das Gegenlager ist ein zentraler Punkt zur Sicherung gegen Einbruch

Das Gegenlager kann sich am Kunststoffkellerschacht, der Kellerwand oder unten am Schachtboden befinden.

Bei Gegenlager an der Kellerwand oder am Boden des Kellerschachtes erfordern meist eine Kette zur Kraftübetragung benutzt.

Vorteil der verschiedenen Gegenlager hier beschreiben

Verstärkung der Kunststoffwand durch geprägte Metall-Formteile

Kette oder Zugstange zur Kraftübertragung

Vorteile von Kette und Stange hier beschreiben

Gitterrostsicherung – Zugstange

Der Kunststoffkellerschacht

Der Kunststoffkellerschacht weist einige Besonderheiten auf, die für den jenigen der den Schacht sichert und den jenigen, der einbrechen will von Vorteil oder von Nachteil sein können. Diese Besonderheiten und die Sicherungsstrategien, die sich hieraus Ableiten, wollen wir hier auch diskutieren.

Hier ist der Hausbesitzer aber deutlich im Vorteil: Er kann sein Position zur Sicherheit steigern, und die des Einbrechers schwächen.

Eigenschaften des Kellerschachtes beschreiben a) Verhindern, dass Hebelwerkzeug angesetzt oder wirksam eingesetzt werden können, B)Gerade Verspannung

Weiterführende Information für besondere Fälle:

Weiterführende Information für besondere Fälle finden Sie im Blog von Technik und Haus

www.technik-und-haus.de/blog/artikel/2228 oder unter http://www.technik-und-haus.de/blog und im Suchfenster Fälle eingeben.

Lösungen gibt es z.B. für:

Gitterrostsicherung für Kunststoffkellerschacht,

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Universalfunkfernsteuerung: Funksteuerung in Haus, Garage, Wohnmobil und Boot

Universalsteuerungen kann man überall dort einsetzen wo elektrische Verbraucher betrieben werden sollen.

Dabei sind an Universalsteuerungen unterschiedliche Schaltzustände einstellbar.

Beispiele sind die Schaltung per

  • Funkimpuls (meist mit einer Impulslänge von 0,5 Sec.)
  • Schalter (ein/aus oder als Wechselschalter)
  • Totmannsteuerung.

Was diese Funksteuerungen im einzelnen leisten wollen wir am Beispiel der DTM Funksteuerungen zeigen.

Im Bild zu sehen sind die Vierkanal – Universalfunkfernsteuerung Max, die 2-Kanal Funkfernsteuerung Micro, die Zweikanal Universal – Funkfernsteuerung Rival 422 und die 4-Kanal Funkfernsteuerung Rival 424.

Weiter ist die Klemmenbelegung mit Schaltbild der Klemmen der Zweikanal – Funkfernsteuerung UVR2 abgebildet.

Universalfunkfernsteuerung: Stromanschluss der Verbraucher

Im unteren Bild ist die Schnittstelle zum Verbraucher als Wechselschalter ausgebildet.

Die Zweikanal- Funkfernsteuerung kennt drei verschieden Betriebsarten:

  • Monostabil (Impuls oder Zeitsteuerung)
  • Bistabil
  • Kurzzeit (Totmannsteuerung)

Bei den Funkempfängern wie UVR bedeuten die Betriebsarten folgendes:

Monostabile Funksteuerung

Nach Betätigung der Handsendertaste wird der Kanal auf Dauer der vorprogrammierten Zeit zugeschaltet (dh. nach dieser Zeit geht der Empfänger in seinen stabilen Zustand zurück, z.B. nach der eingestellten Zeit geht das Licht aus, oder die Bewässerungsanlage stellt den Betrieb ein)

Monostabile bedeutet bei dieser Steuerung, eine Timerfunktion wird aktiviert. Beispiel: Das bekannte Treppenlicht, das man einschaltet, bevor man eine Treppe hochsteigt und das dann nach einer Zeit automatisch wieder ausgeht, meist bevor man die letzte Treppe erreicht hat.

Bistabile Funksteuerung

Nach Betätigung der Handsendertaste wird der Kanal ein- bzw. ausgeschaltet. Man denke an den einfachen Lichtschalter. Licht an oder Licht aus.

Kurzzeit Funksteuerung

die sog. Totmannsteuerung: der Kanal wird entsprechend der Betätigungsdauer der Handsendertaste zugeschaltet (dh. so lange die Handsendertaste/Schlüsseltaster gedrückt wird, so lange klingelt es/öffnet sich das Tor/fährt der Treppenlift usw.).

Ein gutes Beispiel für eine monostabile Steuerung ist der bekannte Klingelknopf. Üblicherweise wird nur so lange Strom übertragen wie jemanden auf den Knopf drückt. Lässt die Kraft auf den Klingelknopf nach, wird der Kontakt gelöst, es fließt kein Strom mehr und es klingelt in aller Regel auch nicht mehr.

Diese Steuerung wird auch oft bei Handtasterschaltungen für die Toröffnung benutzt.

Unterschied zwischen monostabilen und „kurz Zeit“ Betrieb

Der Unterschied zwischen den monostabilen und „kurz Zeit“ Betrieb ist der, dass beim monostabilen Betrieb, der gewollte Vorgang wie z.B. Toröffnen, Rollladen schließen, durch die eingestellte Zeit automatisch beendet wird.

Im „kurz Zeit“ Betrieb ist dagegen die Handsendertaste gedrückt zu halten bis der Vorgang beendet ist.

Der „kurz Zeit“ Betrieb ist dort ein „Muss“ wo aus Sicherheitsgründen die Beobachtung erforderlich ist.

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Geschenke für Weihnachten, Geburtstage und andere Anlässe

Zu Weihnachten werthaltiges schenken: Elektrische Rollladen, zum Beispiel einen elektrischen Schwenkwickler Comfort für elektrische oder automatische Rollladen. Der elektronischer Gurtwickler ist einfach auf Putz bzw. auf die Wand zu montieren.

Elektrischer Aufputz - Gurtwickler 9540 eingebaut

Der Aufputz Gurtwickler wird überall dort eingesetzt wo beengte Platzverhältnisse oder keine Gurtkästen vorhanden sind.

Der elektrische Gurtwickler ist für Gurtbandbreite von 12-17mm geeignet. Über ein Display können

Tageszeit- und Wochenzeitprogrammierung vorgenommen werden. Sonnensensor und Dämmerungssensor werden über Lichtleiterkabel und Saugnapf angeschlossen. Zusätzlich ist ein IR-Empfänger für die Steuerung mit einer Infrarotfernbedienung vorhanden.

Elektronische Gurtwickler und weiter Geschenke nicht nur für Weihnachten oder Geburtstage finden Sie im Resteshop von Technik und Haus.

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IP-Kameras: Eine interessante Neuheit für Ihre Sicherheit

Bewachung ist so alt, wie es Besitz gibt. Der römische Stadtschreiber Livius erzählt beispielsweise, dass schon im Jahre 387 vor Christus Gänse die Römer eines Nachts durch ihr Geschnatter weckten. Dadurch bewahrten sie die Stadt am Tiber vor einem Überfall durch die Gallier. Heute stehen die kapitolinischen Gänse für aufmerksame Warner.

Wer einer Schar Gänse im Garten reserviert gegenüber steht, aber dennoch umfassend gewarnt sein will, hat heute bessere Möglichkeiten. In den letzten Jahren wurden Überwachungskameras entwickelt, die mit einem Rechner gekoppelt sind. Sie sind als IP-Kameras (Internet-Protokoll-Kameras) bekannt. Diese technische Neuerung wird heutzutage an vielen öffentlichen Orten, besonders in England, eingesetzt. Plätze großer Menschenansammlungen wie Flughäfen oder Bahnhöfe, aber auch Stadtzentren oder nachts schwer zu überwachende Parkhäuser und Firmengebäude sind mit solchen Geräten ausgerüstet.

IP-Kameras sind herkömmliche Kameras, die mit einem Rechner gekoppelt sind. Die analog erstellten Daten werden digitalisiert. Danach sind sie in komprimierter Form, meist als Videostreams oder Einzelbilder, dem Nutzer zugänglich. Dieser kann durch die Verbindung der IP-Kamera mit dem Internet weltweit auf entsprechende Daten zugreifen.

Mit nur wenigen Klicks kann man sich von überall mit einer IP Kamera verbinden

Wichtige Fakten

  • Preislich sind die Kameras ab etwa 50 Euro erhältlich, mit Extras wie besserer Auflösung oder beheiztem Gehäuse (für den Outdoor-Bereich) können sie das 20-fache kosten. Geräte aller Preisklassen direkt vom Hersteller finden sich zum Beispiel bei Lupus-Electronics.
  • Die Systemanforderungen: Der Speicher sollte mindestens bei 256 MB, die Grafikkarte bei 64 MB, die Internetverbindung über 1500 kb/S liegen.
  • Sie sind mit Linux-, Mac- oder Windows-Betriebssystemen kompatibel.
  • Dank der ausgereiften Technik kann man mittlerweile auch von iPhones oder Smartphones auf die gespeicherten Daten zugreifen (z.B. mit Hilfe der kostenlosen App IP Cam Viewer Lite). Die Internetverbindung erfolgt über LAN oder WLAN.
  • Die eingespeiste Software ermöglicht verschiedene Netzauftritte, beispielsweise als E-Mail-Client, FTP-Client oder Web-Server.
  • Normalerweise wird das Format MPEG4 für die Videostreams verwendet. Jedoch unterstützen höherwertige Modelle auch andere Formate wie Motion JPG oder 3GP (Smartphone-Videos).
  • IP-Kameras besitzen häufig digitale Ein- und Ausgänge. Bei entsprechender Programmierung können sie auf Wünsche des Nutzers reagieren. So können sie mit einem lokalen Alarmsystem gekoppelt werden und bei einem Alarm Bilder, Mails oder SMS an ihn versenden. Das Alarmsignal kann auch Beleuchtungen oder Gefahrenmeldeanlagen aktivieren.
  • Hochwertigere Geräte besitzen eine Tonspur. Dadurch kann der Nutzer mit Eindringlingen kommunizieren oder ein quengelndes Baby beruhigen, auf das die Kamera ebenfalls bei Abwesenheit gerichtet werden kann.
  • Die Auflösung der Kameras reicht von 640 X 480 bis 1600 X 1200 Pixel.
  • Die meisten Geräte können nach links und rechts (Pan) sowie nach oben und unten (Tilt) schwenken und sich auf einen Punkt fokussieren (Zoom). Daher wird ihr Typ auch als PTZ-Camera angegeben. In anderen Ländern sind Überwachungskameras als CCTV (Closed Circuit Television) bekannt.

Fazit

Der Nachtwächter, der 365 Tage im Jahr gähnend mit einer Taschenlampe durch leere Firmenkorridore schlurft, ist passé. Für neuralgische Punkte oder wichtige Räumlichkeiten eines Betriebs lohnt sich eine IP-Kamera. Als Anschaffung für Privatpersonen hat sie einen relativ hohen Preis. Deshalb sollte man zunächst die eigene Besitzlage und die Gefährlichkeit der Umgebung realistisch analysieren. Allerdings bieten die Geräte aufgrund ihres hohen technischen Niveaus und ihrer Ausgereiftheit vielerlei individuelle Möglichkeiten, auch einzelne Objekte zur vollen Zufriedenheit zu überwachen.

Bildquelle: Petra Bork  / pixelio.de

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Funkhandsender und Universalfunkfernsteuerung für Haus und Hof

Funkhandsender mit Universalfunkfernsteuerungen bieten ein breites Spektrum von Anwendungen.

Einerseits kann man Verbraucher wie z.B.

  • Licht,
  • Teichpumpen,
  • Wasser oder Rasensprenger

über weite Entfernungen schalten.

Zusätzlich kann man aber auch Garagentore öffnen.

Besonders interessant ist das breite Spektrum der Funkhandsender und Funksteuerungen von DTM

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